
Der TransSwissRun startet in Chancy, einer friedlichen Genfer Gemeinde, der westlichsten der Schweiz, eingebettet am Ufer der Rhone. Dieser Fluss, geboren aus den Gletschern des Wallis und fließend zum Mittelmeer, markiert hier die französisch-schweizerische Grenze. Er begleitet die ersten Schritte der Läufer durch ein Naturschutzgebiet, wo Stille und Wald herrschen. Auf einem 500 Meter langen Pfad, für motorisierte Fahrzeuge verboten, beginnt das Rennen in der Intimität der Natur, bevor es wieder auf Asphalt trifft.
Die Läufer durchqueren die letzten Überreste der Genfer Landschaft, zwischen offenen Feldern und bescheidenen Weilern, dann überqueren sie die Rhone, um ihr rechtes Ufer zu erreichen. Sie folgen dem Fluss bis zu seiner Mündung in den Genfersee — dem westlichen Ende des Léman. Dieser See, der den Namen der Stadt Genf trägt, spiegelt die internationale Stellung dieser Stadt wider, Heimat des Friedens und großer internationaler Organisationen.